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School of Resistance @Akademie der Künste Berlin Livestreams vom 24. bis 28.2.2021   Auf der Suche nach Strategien des Widerstands gründeten Milo Rau, das IIPM und das NTGent im Mai 2020 eine global vernetzte „School of Resistance“ als Livestream-Debattenreihe. Nun landet sie als symbolische Institution der Zukunft an der Akademie der Künste (Berlin) und hinterfragt in […]


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„Aufstand der Massen“ – Retrospektive in der Akademie der Künste & radikale Mozart-Inszenierung im Genfer Grand Théâtre

School of Resistance @Akademie der Künste Berlin
Livestreams vom 24. bis 28.2.2021

 

Auf der Suche nach Strategien des Widerstands gründeten Milo Rau, das IIPM und das NTGent im Mai 2020 eine global vernetzte „School of Resistance“ als Livestream-Debattenreihe. Nun landet sie als symbolische Institution der Zukunft an der Akademie der Künste (Berlin) und hinterfragt in Rückgriff auf bisherige Projekte ästhetische Praktiken des Widerstands. Aktivist*innen und Künstler*innen diskutieren gemeinsam über Kunst als transformatorische, realitätsschaffende Praxis.

 

Ausgangspunkt bildet dabei das filmische Werk von Milo Rau/IIPM; gezeigt werden – oft erstmals zugänglich außerhalb der Kinos – Die letzten Tage der Ceausescus (2009/10), Die Moskauer Prozesse (2014), Sturm auf den Reichstag (2017), Das Kongo Tribunal (2017), Orest in Mossul (2020) und Das Neue Evangelium (2020).

 

„Es gibt keine Schönheit ohne die Dialektik des Streits“, so Milo Rau heute in einem großen Interview zum Start der Berliner Ausgabe der „School of Resistance“. Was bewirkt engagierte Kunst? Wie nachhaltig, wie demokratisch, wie revolutionär ist sie? Sind die Projekte des IIPM zu extrem oder zuwenig radikal? Was bringen sie vor Ort und was global? Gehen Kunst und Aktivismus überhaupt zusammen? Beteiligte debattieren mit Unbeteiligten – was Sie die Schauspieler*innen und Aktivist*innen des IIPM aus dem Irak, aus Süditalien, aus dem Kongo, aus Russland, Rumänien, Deutschland und vielen anderen Ländern schon immer fragen wollten. Diskutieren Sie mit!

 

> Der Link zu den Livestreams ist an dieser Stelle verfügbar.

 

„Der Aufstand der Massen hat endlich die Oper erreicht“ – Milo Rau inszeniert Mozart

 

Eine Erschütterung ging durch den Blätterwald, als vergangenen Freitag Milo Rau am Genfer Grand Théâtre seine erste Oper inszenierte, Mozarts letztes Werk „La Clemenza di Tito“. „Milo Raus erste Operninszenierung am Grand Théâtre de Genève reißt einem das Herz heraus„, resümierte The Stage und verteilte 5 Sterne. „Oper, wie sie besser nicht gesungen und gespielt werden kann… Der Aufstand der Massen hat in Genf endlich auch die Oper erreicht“, schrieb die Süddeutsche Zeitung. Die NZZ meinte: „Der Skandalregisseur inszeniert am Grand Théâtre de Genève Mozarts letzte Oper «La clemenza di Tito» intellektuell anregend und politisch.“ Die Tribune de Genève erlebte gar einen „zutiefst erneuernden und bewegenden Ansatz“ und Toutelaculture sah, wie viele Kritiker, ein „durch die Radikalität der Inszenierung in Begeisterung versetztes Ensemble.“

 

Es gab aber bei diesem ersten Einbruch Milo Raus und seines Teams ins lyrische Genre auch extreme Ablehung – wie immer bei Raus Inszenierungen. So begeistert etwa die FAZ von der „großartigen, innig glühenden Anna Gorjatschowa als Sextus oder dem fast visionär predigenden Bernard Richter als Titus“ war, so verdammte sie den (auch für viele andere Rezensenten) zu extremen Inszenierungsansatz, der Mozarts Musik „irrelevant“ werden lasse. „Keine Milde für diese letzte Oper von Mozart“, so stellte Le Monde fest und ForumOpera erlebte gar eine „Schockbehandlung“ von „schwarzer und paradoxer Schönheit“.

 

Machen Sie sich selbst ein Bild – den Livestream der Inszenierung finden Sie hier.


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Das neue Jahr beginnt mit vielen erfreulichen Meldungen. Unser Jesus-Film „Das Neue Evangelium“ wurde zum Schweizer Filmpreis nominiert, das Theaterstück „Familie“ u. a. in Holland, Frankreich und Italien in Kritiker-Best-Ofs zu den Höhepunkten des vergangenen Jahres gewählt. Unter den vielen Jahresende-Listen stechen zudem zwei hervor: In einer großen Umfrage unter fünfzig französischsprachigen Kritiker*innen und Kurator*innen […]


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Kunst & Aktivismus: ‚School of Resistance‘ landet in der Akademie der Künste, Berlin

Das neue Jahr beginnt mit vielen erfreulichen Meldungen. Unser Jesus-Film „Das Neue Evangelium“ wurde zum Schweizer Filmpreis nominiert, das Theaterstück „Familie“ u. a. in Holland, Frankreich und Italien in Kritiker-Best-Ofs zu den Höhepunkten des vergangenen Jahres gewählt. Unter den vielen Jahresende-Listen stechen zudem zwei hervor: In einer großen Umfrage unter fünfzig französischsprachigen Kritiker*innen und Kurator*innen wurden Milo Rau/IIPM auf Platz 2 der „bedeutendsten Theaterkünstler des 21. Jahrhunderts“ gewählt, auf der Plattform Sceneweb erreichte die IIPM-Erfolgsproduktion „La Reprise“ bei einer Auswertung der Best-Of-Listen der vergangenen zehn Jahr gar Platz eins. „Es ist wohl kein unzulässiger Superlativ, wenn man Milo Rau als den innovativsten Regisseur Europas bezeichnet“, so schrieb die österreichische Presseagentur APA anlässlich des Österreich-Online-Starts des „Neuen Evangeliums“ im Dezember.

 

Seit über einem Jahr plante die Akademie der Künste, Berlin, eine große Retrospektive der Arbeit des Schweizer Autors und Regisseur und das künstlerisch-aktivistische Werk von bald 15 Jahren IIPM. Coronabedingt findet die Ausstellung nun online statt: die von dem IIPM und dem NTGent im Mai vergangenen Jahres gegründete und global vernetzte “School of Resistance” landet vom 24. bis 28. Februar 2021 mit einer Film- und Diskursreihe in der Akademie der Künste, Berlin. Ausgangspunkt bildet dabei das filmische Werk von Milo Rau/IIPM; gezeigt werden – oft erstmals zugänglich außerhalb der Kinos – Die letzten Tage der Ceausescus (2009/10), Die Moskauer Prozesse (2014), Sturm auf den Reichstag (2017), Das Kongo Tribunal (2017), Orest in Mossul (2020) und Das Neue Evangelium (2020).

 

Fünf Tage lange werden wir in der von Kasia Wojcik und Martin Valdés-Stauber kuratierten und von Elisa Calosi produzierten Reihe live aus der Akademie der Künste senden, kritisch auf vergangene Projekte zurückblicken und in über 15 Debattenformaten an einem Archiv künstlerischer Strategien des Widerstands spinnen, u. a. mit Wegbegleiter*innen wie Susana AbdulMajid, Mohammad Al Attar, Inke Arns, Luca Casarini, Matthias Lilienthal, Florian Malzacher, Lorenzo Marsili, Surer Mohamed, Maia Morgenstern, Wajdi Mouawad, Rabih Mroué, Michail Ryklin, Miriam Saage-Maaß, Sylvia Sasse, Yvan Sagnet, Georg Seeßlen, Lara Staal, Kathrin Röggla, Juliane Rebentisch, Klaus Theweleit, Celine Tshizena, Andrei Ujică, Andres Veiel, Eyal Weizman, Harald Welzer und Dorothee Wenner.

 

In einem dreiteiligen Podcast schreiben der Autor Édouard Louis, der Politphilosoph Geoffroy de Lagasnerie und Milo Rau zudem live ein neues Buch –  Informationen zu allen Formaten, Inhalten und Teilnehmer*innen finden Sie in der Pressemappe, die Livestreams aller Veranstaltungen auf der Seite der AdK oder auf den Seiten unserer Partner.

 

Wer nicht bis Ende Februar warten kann: bereits vom 12. bis 14. findet die Online-Konferenz „The Reconstruction of the World“ statt, veranstaltet von unserem langjährigen Partner medico international in Zusammenarbeit mit dem IIPM und vielen weiteren Partnern – alle Informationen zur Konferenz über die Möglichkeit kosmopolitischer Solidarität hier.

 

Am 19. Februar, nur wenige Tage später, präsentieren Milo Rau und sein künstlerisches Team ihre erste Oper: eine radikale Relektüre der letzten Mozart-Oper „La Clemenza di Tito“, die hier online Premiere feiert und im Anschluss u. a. auf den Wiener Festwochen und der Opera Ballett Vlaanderen zu sehen sein wird.

 

THE  FILM AND DISCUSSION SERIES SCHOOL OF RESISTANCE IS A PROJECT OF IIPM, NTGENT AND AKADEMIE DER KÜNSTE, BERLIN IN COLLABORATION WITH MEDICO INTERNATIONAL, MERVE VERLAG, EUROPEAN ALTERNATIVES, ECCHR, SWISS ARTS COUNCIL PRO HELVETIA, ALLIANZ KULTURSTIFTUNG AND HOWLROUND THEATRE COMMONS FUNDED BY DIE KULTURSTIFTUNG DES BUNDES AND DIE BUNDESZENTRALE FÜR POLITISCHE BILDUNG CURATED BY MARTIN VALDÉS-STAUBER AND KASIA WOJCIK STAGE DESIGN: ANTON LUKAS TECHNICAL DIRECTOR: JENS BAUDISCH PRODUCTION: ELISA CALOSI, MASCHA EUCHNER-MARTINEZ, EVA-KAREN TITTMANN PRESS AND PUBLIC RELATIONS: YVEN AUGUSTIN, TOM DE CLERCQ DESIGN: NINA WOLTERS, THOMAS SCHOOFS THE MONTHLY DISCOURSE SERIES „SCHOOL OF RESISTANCE“ IS CURATED BY: ELINE BANKEN AND KASIA WOJCIK


„Milo Raus zärtlichste, zugänglichste und optimistischste Arbeit bislang… ein Kino der Zukunft“, (Georg Seeßlen in epd Film), „ein filmisches und humanes Meisterwerk“ (Jean Ziegler),  „ein Meilenstein“ (Amnesty International) sei Milo Raus Film „Das Neue Evangelium“: Nun startet die moderne Passsionsgeschichte am 17. Dezember nicht nur in den deutschen, sondern auch in den österreichischen Kinos.   […]


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DAS NEUE EVANGELIUM startet trotz geschlossener Kinos in Deutschland und Österreich

„Milo Raus zärtlichste, zugänglichste und optimistischste Arbeit bislang… ein Kino der Zukunft“, (Georg Seeßlen in epd Film), „ein filmisches und humanes Meisterwerk“ (Jean Ziegler),  „ein Meilenstein“ (Amnesty International) sei Milo Raus Film „Das Neue Evangelium“: Nun startet die moderne Passsionsgeschichte am 17. Dezember nicht nur in den deutschen, sondern auch in den österreichischen Kinos.

 

Um einen Beitrag für die Kultur- und Filmlandschaft zu leisten, hat der Filmverleih Port au Prince Pictures beschlossen, den Film in Deutschland und Österreich auch im Lockdown zu starten: als  digitale Kinoauswertung, eine revolutionäre neue Verleihstrategie, durch die die Kinos konkret und unmittelbar an den Streaming-Umsätzen beteiligt werden.

 

Und so funktioniert es: Unter www.dasneueevangelium.de erwirbt der Zuschauer sein Online-Kinoticket und wählt gleichzeitig ein Kino aus, das er am Erlös beteiligen möchte. Dieses Kino erhält dann 30% des Preises eines digitalen Tickets. „Das Neue Evangelium“ ist nach Bezahlung und anschließender Aktivierung der Ticket-ID 24 Stunden streambar.

 

Zusätzlich ist als Bonusmaterial ein Q&A mit Regisseur Milo Rau und dem Hauptdarsteller und Politaktivisten Yvan Sagnet abrufbar. Gern machen wir Sie zudem auf folgende Weihnachtsaktion aufmerksam: Kombinieren Sie „Das Neue Evangelium“ mit ethisch produzierten Lebensmitteln!

 

Weitere Informationen, Aktionen und Tickets finden Sie auf der Homepage zum Film.

 

 


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Ein „politisches Passionspiel“ (Variety), das „kraftvoll und spannend“ (Cineuropa) die Bibel ins Heute bringt:  der am Filmfestival in Venedig von Presse und Publikum gefeierte neue Milo-Rau-Film „Das Neue Evangelium“ läuft ab diesem Sonntag im offiziellen Wettbewerb der Amsterdamer IDFA und kommt ab dem 17. Dezember in die deutschen Kinos. „Teils aktivistischer Dokumentarfilm, teils fiktionaler Bibelfilm, […]


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Kinostart trotz Lockdown – Milo Raus Jesus-Film läuft am IDFA Amsterdam und kommt dank revolutionärer Verleihstrategie in die deutschen Kinos

Ein „politisches Passionspiel“ (Variety), das „kraftvoll und spannend“ (Cineuropa) die Bibel ins Heute bringt:  der am Filmfestival in Venedig von Presse und Publikum gefeierte neue Milo-Rau-Film „Das Neue Evangelium“ läuft ab diesem Sonntag im offiziellen Wettbewerb der Amsterdamer IDFA und kommt ab dem 17. Dezember in die deutschen Kinos. „Teils aktivistischer Dokumentarfilm, teils fiktionaler Bibelfilm, teils Meditation übers Filmemachen“ (New York Times) bringt dieses „filmische Meisterwerk“ (Port au Prince) einen „schwarzen Jesus ins Land des sehr weißen Vaticans“ (Filmmaker).

 

„Ziel war es, den ursprünglichen Geist der Bibel neu zu verfilmen“, erklärt Milo Rau in einem ausführlichen Video-Interview. In der Rolle von Jesus ist der kamerunische Aktivist Yvan Sagnet zu sehen. Der kürzlich verstorbene Enrique Irazoqui, der in Pasolinis Film „Das Evangelium nach Matthäus“ die Hauptrolle spielte, steht als Johannes der Täufer in seiner letzten Rolle vor der Kamera.

 

Trailer hier.

 

Kinostart trotz Lockdown: Der Filmverleih Port au Prince Pictures hat ergänzend zum physischen Start des „Neuen Evangeliums“ eine an COVID-19 angepasste Auswertungsstrategie entwickelt: eine völlig neuartige digitale Kinoauswertung bereits ab dem 27. Dezember, bei der die Kinos direkt an den Streaming-Umsätzen beteiligt werden. Weitere Informationen finden Sie hier.

 

Bereits heute Donnerstag startet die zweite Staffel des von Milo Rau und dem NTGent gemeinsam mit dem IIPM, der Akademie der Künste, medico international und der Bundeskulturstiftung organisierten Online-Debattenformats „School of Resistance“. In der unterdessen 10. Ausgabe „Speaking the Truth is not a crime“ diskutieren der türkische Autor und Ex-Journalist Ece Temelkuran zusammen mit dem ehemaligen Drohnenprogrammierer und Whistleblower Cian Westmoreland und der internationalen Menschenrechtsanwältin Renata Ávila.


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SCHOOL OF RESISTANCE: WAURM THEATER? EIN GESPRÄCH ZWISCHEN NORA CHIPAUMIRE UND CHANTAL MOUFFE   Die vierte Episode der School of Resistance beginnt mit einer besonderen Rede: Ausgehend von den 100 Beiträgen des Buches „Warum Theater?“ entsteht eine globale Polyphonie künstlerischer Stimmen, die sich mit Nachdruck für das Theater in der Krise einsetzt. Im Anschluss an […]


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Warum Theater?

SCHOOL OF RESISTANCE: WAURM THEATER? EIN GESPRÄCH ZWISCHEN NORA CHIPAUMIRE UND CHANTAL MOUFFE

 

Die vierte Episode der School of Resistance beginnt mit einer besonderen Rede: Ausgehend von den 100 Beiträgen des Buches „Warum Theater?“ entsteht eine globale Polyphonie künstlerischer Stimmen, die sich mit Nachdruck für das Theater in der Krise einsetzt. Im Anschluss an die Rede führen die Performance-Künstlerin Nora Chipaumire und die politische Theoretikerin Chantal Mouffe ein Gespräch zur Lage der darstellenden Künste im Jahr 2020.

 

Nora Chipaumire ist eine in Simbabwe geborene Choreografin und Performerin, die zur Zeit in New York lebt. Mit ihrer Arbeit hinterfragt und verarbeitet sie Stereotypen über Afrika und den schwarzen Körper des Performers. Sie ist Guggenheim-Stipendiatin (2018) und dreimalige Bessie-Preisträgerin.

 

Chantal Mouffe ist eine belgische politische Philosophin, die vor allem für ihre agonistische Theorie zur Demokratie bekannt ist und derzeit an der University of Westminster in London lehrt. Ihr letztes Buch „For a Left Populism“ wurde 2018 bei Verso veröffentlicht.

 

School of Resistance: Warum Theater? Do., 3. Sept., um 18.30 Uhr ETC online auf ntgent.be oder facebook.

 

 

WARUM THEATER? MILO RAU & VERBRECHER VERLAG

 

Seit zwei Jahren veröffentlichen Milo Rau gemeinsam mit dem NTGent und dem Berliner Verbrecher Verlag die Reihe The Golden Books: Bücher zur Theorie und Praxis der zeitgenössischen darstellenden Künste, zu einzelnen Stücken und allgemeinen gesellschaftlichen Fragen. Für den fünften Band stellten Milo Rau, Kaatje De Geest und Carmen Hornbostel über 100 der einflussreichsten Künstler*innen und Intellektuellen der Welt die Frage: Warum Theater?

 

Warum ist diese Kunstform so einzigartig, so unentbehrlich? Vom klassischen Theater bis zur Performancekunst und zum Tanz, vom Aktivismus bis zum politischen Theater und der Performativität des Alltagslebens schickten Autor*innen von allen Kontinenten und Generationen kurze Essays, Erinnerungen, Manifeste, Briefe: 100 Stimmen zum Stand der darstellenden Künste 2020. Eine Enzyklopädie des Theaters für diese und für jede Zeit.

 

Why Theatre? Golden Boocks V
Herausgegeben von NTGent (Kaatje De Geest, Carmen Hornbostel & Milo Rau)
380 Seiten, 16 €
Erscheint am  30.09.2020

 

 

„ORESTES IN MOSUL. THE MAKING OF“ AM NIEDERLÄNDISCHEN THEATERFESTIVAL UND „DAS NEUE EVANGELIUM“ AM FILMFESTIVAL VENEDIG

 

Heute Donnerstag, 3. September, eröffnet Milo Rau mit einer Rede das Niederländische Theaterfestival. Ebenfalls anlässlich der Eröffnung findet die Premiere von „Orestes in Mosul. The Making Of“ (Regie: Daniel Demoustier) statt, der die Recherchereisen, Proben und Aufführungen von Raus „Orest in Mosul“ nachzeichnet.

 

Mit dem von der internationalen Presse gefeierten und u. a. auch zum deutschen Theatertreffen nominierten „Orest in Mossul“ „schuf Milo Rau eines seiner vielleicht wichtigsten Werke“ (Jury des niederländischen Theatertreffens). „Kann eine griechische Tragödie dazu beitragen, eine zerstörte Stadt zu heilen?“, fragte sich die New York Times anläßlich der Proben von „Orest in Mossul“. Es ist eine der Fragen, die in Mossul heftig debattiert wurde – und im Zentrum von Demoustiers Film stehen.

 

Nur drei Tage später, am Samstag 6. September, feiert Milo Raus lange erwarteter Jesusfilm „Das neue Evangelium“ bei den Filmfestspielen von Venedig seine italienische Premiere (Koproduktion IIPM, Fruitmarket GmbH, Langfilm).


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Was bleibt, was zählt am Ende des Lebens? Heute Abend (19.08.) um 19.30 Uhr feiert nach Hugo von Hofmannsthals „Jedermann“ und Peter Handkes „Zdenek Adamec“ als dritte und letzte Schauspielpremiere der diesjährigen Salzburger Festspiele „Everywoman“ von Milo Rau und Ursina Lardi Premiere. Ausgehend vom allegorischen Lehrstück „Jedermann“ über das richtige Leben und die Erlösung im […]


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„Einen Raum der Sanftmut erschaffen“: „Everywoman“ und „Das Neue Evangelium“ haben in Salzburg und Venedig Premeiere

Was bleibt, was zählt am Ende des Lebens? Heute Abend (19.08.) um 19.30 Uhr feiert nach Hugo von Hofmannsthals „Jedermann“ und Peter Handkes „Zdenek Adamec“ als dritte und letzte Schauspielpremiere der diesjährigen Salzburger Festspiele „Everywoman“ von Milo Rau und Ursina Lardi Premiere. Ausgehend vom allegorischen Lehrstück „Jedermann“ über das richtige Leben und die Erlösung im Glauben ist es ein intimes Gespräch über das Vergangene und das Bevorstehende, das Leben, den Tod, die Einsamkeit und die Gemeinschaft. Was ist das – der Tod? Warum diese extreme Prüfung – allein? Was könnte eine humane, eine künstlerische Antwort sein auf den Skandal unser aller Sterblichkeit?

 
Nach „Mitleid. Die Geschichte des Maschinengewehrs“, wofür Milo Rau und Ursina Lardi gemeinsam in den Kongo reisten, und der Produktion „Lenin“, in der sie anhand der letzten Wochen des russischen Revolutionärs die Utopien des 20. Jahrhunderts einer intensiven Befragung unterzogen, begeben sich Rau und „die unvergleichliche Ursina Lardi“ (Die Zeit) für „Everywoman“ auf eine existenzielle Recherche ins Herz der Einsamkeit unserer Zeit. „Aber „Everywoman“ weist weit über das individuelle Schicksal hinaus, der Monolog steigert sich zunehmend in eine furiose Weltanklage“, so die Wiener Zeitung in einem Vorabbericht über den Abend, der Live-Performance und Video verwebt (Dramaturgie: Carmen Hornbostel; Bühne: Anton Lukas; Video: Moritz von Dungern; Musik: Jens Baudisch).

 
„In ‚Everywoman‘ geht es um etwas sehr Simples: einen Raum der Konzentration, der Sanftmut zu schaffen. Auf einen einzigen Menschen zu schauen und zu verstehen: die existiert, so wie ich existiere. Und zu fragen: Warum setzen wir nicht all unsere Kraft daran, genau solche Räume zu finden, in ihnen gemeinsam zu leben?“, so Milo Rau in der Pressemappe zum Stück. Leider sind alle Vorstellungen in Salzburg bereits ausverkauft, es gibt aber noch Karten für die Vorstellungen an der Berliner Schaubühne (ab 15. Oktober) oder am NTGent (ab 27. November). Wir freuen uns, Sie an einem der Spielorte begrüßen zu dürfen!

 
„Unsere Lebensweise ist die soziale Skulptur eines tragischen Versagens“, schreibt Milo Rau in der heutigen Ausgabe des Standard, und fährt fort: „Alles, alles muss anders werden.“ Bereits zweieinhalb Wochen nach der Salzburger Uraufführung wenden sich Rau und sein Team dem vielleicht wirkmächtigsten spirituellen Revolutionär der Menschheitsgeschichte zu: mit dem „Neuen Evangelium“ feiert am 6. September an den Filmfestspielen von Venedig Raus radikale Neuinterpretation des Neuen Testaments Premiere, in der Hauptrolle als Jesus ist der kamerunische Aktivist Yvan Sagnet zu sehen. Eine umfangreiche Pressemappe zu dem in Süditalien gedrehten Film (Produktion Fruitmarket, Langfilm, IIPM) und seinen Hintergründen finden Sie unter diesem Link.


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„Milo Rau will das Theater komplett neu denken“, schrieb die Tageszeitung De Morgen, als der künstlerische Leiter des NTGent Anfang Juni das Programm für die Saison 2020/21 bekannt gab. „Stell alles in Frage“, heisst es in dem multimedialen Programm, in dem Rau und sein Team die vor zwei Jahren begonnene Neuerfindung des Stadttheaters auf eine […]


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„Das Theater komplett neu denken“ – eine „Everywoman“, drei Kinofilme und eine Theaterenzyklopädie: Das wird unser Herbst 2020 sein!

„Milo Rau will das Theater komplett neu denken“, schrieb die Tageszeitung De Morgen, als der künstlerische Leiter des NTGent Anfang Juni das Programm für die Saison 2020/21 bekannt gab. „Stell alles in Frage“, heisst es in dem multimedialen Programm, in dem Rau und sein Team die vor zwei Jahren begonnene Neuerfindung des Stadttheaters auf eine ästhetisch komplett neue Stufe heben wollen, gemeinsam mit Künstler*innen wie Luanda Casella, Lara Staal, Luk Perceval, Monster Truck, Angelica Liddell, Mokhallad Rasem, Peeping Tom oder Picho Womba Konga – Eröffnung ist am 1. Oktober.

 

Bereits in 6 Wochen feiert ein Theatermonolog Premiere, den Rau aktuell mit der Schauspielerin Ursina Lardi erarbeitet. Anlässlich des 100jährigen Jubiläums der Salzburger Festspiele befragen die Schaubühnen-Darstellerin Ursina Lardi und Rau, die bereits für „Mitleid“ (2016) und „Lenin“ (2017) zusammengearbeitet haben, den Hofmannsthal’schen Klassiker für heute: „Everywoman“ (Produktion Schaubühne Berlin / Salzburger Festspiele) ist eine Performance über das ganz normale Leben, die schreckliche Plötzlichkeit des Todes und die solidarische Kraft der Kunst – Premiere ist am 19. August in Salzburg, ab dem 15. Oktober in Berlin an der Schaubühne und ab 27. November am NTGent!

 

Ebenfalls in wenigen Wochen kommen gleich mehrere Filme von Milo Rau ins Kino. Die von der internationalen Presse genauso für ihre explizite Darstellung eines Familienselbstmords kritisierte wie als „seelenvolle Hymne aufs Leben“ (The Guardian) gefeierte und gleich von mehreren Kritiker-Jurys zu den Best-Of der vergangenen Saison gewählte Produktion „Familie“ wird zum Film und ist ab Anfang September in belgischen Kinos und ausgewählten Theatern zu sehen. Auch in der Endfertigung befindet sich Milo Raus Neuverfilmung des Neuen Testaments, welchen das IIPM gemeinsam mit seinen langjährigen Koproduzenten Fruitmarket GmbH und Langfilm Zürich seit vergangenem Jahr entwickelt: „Das Neue Evangelium“ – an der Seite von Maia Morgenstern, Enrique Irazoqui und Marcello Fonte ist darin der Aktivist Yvan Sagnet als erster schwarzer Jesus der europäischen Filmgeschichte zu sehen.

 

Doch damit nicht genug: Wie heute Donnerstag (09.07.2020) bekannt wurde, wird die bereits zum Berliner Theatertreffen nominierte Produktion „Orest in Mossul“ das niederländische Theaterfestival als eine der 9 besten Performances  des vergangenen Jahres eröffnen. „Es ist eine der vielleicht wichtigsten Produktionen von Milo Rau“, so die Jury, „genauso interessant wie herzzerreißend.“ Anlässlich der Eröffnung des Theaterfestivals wird zum ersten Mal ein Dokumentarfilm über die umstrittene Produktion zu sehen sein: „Orestes in Mosul – The Making Of“ (Regie: Daniel Demoustier), der anschließend ebenfalls in ausgewählten Kinos und Theatern gezeigt wird.

 

Auch die Proben zum abschließenden Teil von Raus Antiken-Trilogie „Antigone im Amazonas“ werden im Herbst wieder aufgenommen. Die Rede „Dieser Wahnsinn muss aufhören“, mit der die Antigone-Darstellerin Kay Sara die Wiener Festwochen und zugleich die Streaming-Reihe „School of Resistance“ im Mai eröffnet hatte, wurde bereits in über 10 Sprachen übersetzt und ging in den sozialen Netzwerken viral.

 

Ein Auszug aus Kay Saras Rede wird auch in dem vielleicht verrücktesten Gemeinschaftsprojekt des IIPM, des NTGent und des Berliner Verbrecher Verlags zu lesen sein: dem Buch „Why Theatre?“ (hg. von Kaatje de Geest, Carmen Hornbostel und Milo Rau), das 100 der einflussreichsten Künstler*innen und Intellektuellen der Welt genau diese Frage stellt. Eine Enzyklopädie zum Zustand des Theaters mit Beiträgen u. a. von Tania Bruguera, Nora Chipaumire, Chto Delat, Extinction Rebellion, Susanne Kennedy, Angélica Liddell, Édouard Louis, Rabih Mroué, Toshiki Okada, Alain Platel, René Pollesch, Tiago Rodrigues, Kirill Srebrennikov, Miet Warlop und vielen, vielen anderen.


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  Donnerstag, 28. Mai Live Online um 17:00 Uhr MEZ DIE WELT WIEDER BEWOHNBAR MACHEN Klima, Wirtschaft und Protest im globalen Süden Ein Dialog mit Vandana Shiva (Indien) und Vanessa Nakate (Uganda) Gastgeber: Lara Staal & Milo Rau   Live-Streaming auf den Plattformen aller Partner: https://www.facebook.com/iipmmilorau/   Angesichts der Tatsache, dass die größten Schadstoffverursacher der […]


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Zweite Episode der „School of Resistance“: Die Welt wieder bewohnbar machen

 

Donnerstag, 28. Mai

Live Online um 17:00 Uhr MEZ

DIE WELT WIEDER BEWOHNBAR MACHEN

Klima, Wirtschaft und Protest im globalen Süden

Ein Dialog mit Vandana Shiva (Indien) und Vanessa Nakate (Uganda)
Gastgeber: Lara Staal & Milo Rau

 

Live-Streaming auf den Plattformen aller Partner:
https://www.facebook.com/iipmmilorau/

 

Angesichts der Tatsache, dass die größten Schadstoffverursacher der Welt die meisten ihrer Industrien schließen und ihren Verbrauch an fossilen Brennstoffen reduzieren, ist unser ökologischer Fußabdruck rapide um einen beträchtlichen Anteil gesunken. Aber ob die Umwelt letztendlich von der heutigen Krise profitieren wird oder nicht, ist alles andere als eine Gewissheit. Wichtige Klimakonferenzen und -verhandlungen, die in den nächsten Monaten stattfinden sollten, werden abgesagt, und das Mantra „Wirtschaft zuerst“ könnte die Klimabedenken in den Köpfen der Öffentlichkeit und der politisch Verantwortlichen ersetzen. Und was ist mit jenen Ländern, die am wenigsten von unserer Wirtschaft mit fossilen Brennstoffen profitieren, aber bereits heute von den katastrophalen Auswirkungen des Klimawandels betroffen sind?

 

In der zweiten Episode der School of Resistance wird die indische Wissenschaftlerin und Umweltschützerin Vandana Shiva zusammen mit der Gründerin von Fridays For Future Uganda, Vanessa Nakate, über die Auswirkungen des Klimawandels im globalen Süden sprechen und für eine inklusivere Form des Klimaaktivismus plädieren.

 

Vandana Shiva ist eine indische Wissenschaftlerin, Anti-Globalisierungs-Autorin und Umweltaktivistin, die sich für biologische und ökologische Landwirtschaft und den Schutz der Biodiversität, Saatgutsouveränität und für soziale Gerechtigkeit einsetzt. Im Jahr 1982 gründete sie die Forschungsstiftung für Wissenschaft, Technologie und Politik der natürlichen Ressourcen, die sich mit nachhaltigen Methoden der Landwirtschaft befasst.

 

Als erste „Fridays For Future“-Aktivistin in Uganda und Gründerin der „Rise Up“-Bewegung versucht Vanessa Nakate, die Stimmen von Klimaaktivist*innen aus ganz Afrika zu stärken. Sie leitete auch eine Kampagne zur Rettung des Regenwaldes im Kongo und arbeitet derzeit an einem Projekt zur Installation von Solaranlagen und Öfen in Schulen.

 

Ein Projekt von IIPM und NTGent, in Zusammenarbeit mit der Akademie der Künste Berlin, Medico International, Merve Verlag, European Alternatives und gefördert von der Kulturstiftung des Bundes.

 

Die zweite Episode „Die Welt wieder bewohnbar machen“ wird mit Unterstützung des Bayrischen Rundfunks und Prohelvetia realisiert.

 


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  „Wartet nicht, bis ihr eure großen Drehbühnen und eure 500 Darsteller in Fatsuits zurückhabt“, sagte Milo Rau der New York Times vergangene Woche in einem Text zur Rolle des Theaters nach Corona. „Das Theater kann parallel zur kapitalistischen Ausbeutung Formen der Solidarität und der Gemeinsamkeit schaffen“, so der Schweizer Regisseur in einem Film im […]


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„Dieser Wahnsinn muss aufhören“ – Kay Sara und Milo Rau eröffnen die Wiener Festwochen & starten „School of Resistance“

 

„Wartet nicht, bis ihr eure großen Drehbühnen und eure 500 Darsteller in Fatsuits zurückhabt“, sagte Milo Rau der New York Times vergangene Woche in einem Text zur Rolle des Theaters nach Corona. „Das Theater kann parallel zur kapitalistischen Ausbeutung Formen der Solidarität und der Gemeinsamkeit schaffen“, so der Schweizer Regisseur in einem Film im deutschen Fernsehen zu seiner Arbeit. In der italienischen Repubblica präzisierte er: „Wir müssen diese Krise wirklich denken und in eine neue, demokratische Art, Kunst zu machen übersetzen.“

 
Aber wie können wir die Zukunft gestalten, ohne in alte, zerstörerische Muster zu verfallen? In zahlreichen Livestream-Gesprächen mit u. a. dem Globalisierungskritiker Jean Ziegler, dem kroatischen Philosophen Srecko Horvat, dem New Yorker Segal Center oder dem italienischen Aktivisten Lorenzo Marsili skizzierten Rau und seine Mitarbeiter*innen in den letzten Wochen Ideen für eine aktivistische Kunst, die sich aus den aktuellen Erfahrungen heraus neu entwirft.

 
Daraus und aus früheren Kontakten und Netzwerken ist nun ein Thinktank entstanden, eine Plattform für Expert*innen des Wandels: die School of Resistance. Gemeinsam mit dem NTGent, der Akademie der Künste, medico international, dem Merve-Verlag und mit Unterstützung der Kulturstiftung des Bundes wird das IIPM ab diesem Samstag mit wechselnden weiteren Partnerorganisationen der Frage nach einer nachhaltigen Zukunft nachgehen: in einem zweiwöchigen Debatten-Format mit Künstler*innen, Aktivist*innen und Politiker*innen aus der ganzen Welt.

 
Die erste Episode „Dieser Wahnsinn muss aufhören“ wird diesen Samstag, 16. Mai, 18:00 Uhr (MEZ) live übertragen und ist zugleich digitale Bühne der Eröffnung der Wiener Festwochen. Der Abend startet mit einer kämpferischen Rede der indigenen Amazonas-Aktivistin und Schauspielerin Kay Sara (Brasilien), die am gleichen Tag in Zeitungen in ganz Europa abgedruckt wird. Gefolgt ist ihre Rede von einer Diskussion mit der Künstlerin Tania Bruguera (Kuba) und Milo Rau, moderiert von der niederländischen Kuratorin Lara Staal.

 
Alle Informationen zum Event und zu den Teilnehmer*innen finden sie hier zum Download. Den Stream können Sie auf den Facebook-Seiten von IIPM oder NTGent, auf den Seiten unserer Partner oder hier verfolgen.

 
Nach der ersten Episode anlässlich der Eröffnung der Wiener Festwochen findet die School of Resistance jeweils zweiwöchentlich am Donnerstag statt. Nächster Termin: 28. Mai, 17:00 Uhr (MEZ), Gäste: Vandana Shiva (Umweltaktivistin, Indien) und Vanessa Nakate (Fridays for Future, Uganda).

 


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